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Pressemitteilung

Kunden helfen mit: Eigenständiges Zählerablesen mindert Kontakte und Covid-Ansteckungsgefahr

Corona-bedingte Abstandsregeln einzuhalten, das ist nicht nur ein Thema an Orten, wo Menschen in der Öffentlichkeit normalerweise eng beisammen sind. Auch bei Regularien wie der Zählerstandsermittlung finden häufig Kontakte zwischen den Ablesenden der Hanau Netz GmbH und ihrer Kundschaft statt. Um dabei die Covid-Ansteckungsgefahr zu mindern, hat das Tochterunternehmen der Stadtwerke Hanau per Postwurfsendung darum gebeten, dass Zähler in Haushalten verstärkt selbst abgelesen und an den Netzdienstleister übermittelt werden. Im „erfreulich zahlreichen Mitwirken“ der Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmekunden sieht Netz-Geschäftsführer Adrian Szabo „ein positives Beispiel von wirksamer Mitarbeit, um uns alle vor dem Virus zu schützen“. Dafür gebühre den Kundinnen und Kunden ein Dankeschön.

Die Zahl der Anrufe und E-Mails zur Zählerstandsübermittlung ist nach dem Aufruf der Hanau Netz GmbH erheblich angestiegen im Vergleich zur Zeit vor Corona. Während das Anrufsvolumen im Kundenzentrum bisher bei durchschnittlich rund 500 Telefonaten im Monat lag, steigerte es sich nun auf 890 im März, 908 im April und 1354 im Mai. Dieses „Hochschnellen“ vor allem im Mai führt Szabo auf das Übermitteln der Zählerstände zurück.

Ähnlich verhält es sich beim E-Mail-Aufkommen: Vor Corona erreichten die Netzgesellschaft im Schnitt rund 650 elektronische Schreiben im Monat. Corona-bedingt stieg die Summe auf 981 im März, 1046 im April und 1545 im Mai.

Freilich hatte der Umstand, dass die Kundinnen und Kunden das Angebot so gut annahmen, auch seine „Kehrseite“, so Szabo weiter. Denn durch die erhöhten Anrufer-Zahlen ist die Hotline telefonisch im Moment nicht ganz so gut erreichbar wie gewohnt, was zu längeren Warteschleifen führt. „Dafür bitten wir um Verständnis“, sagt der Geschäftsführer.

Als Alternative zum Telefon bieten sich E-Mails an unter ablesung@hanau-netz.de oder das Online-Formular auf der HNG-Homepage www.hanau-netz.de, um Zählerstände mitzuteilen. Wichtig ist dabei immer, dass die Kunden Name, Adresse und die Zählernummer mit angeben, damit sich die Zählerstände zuordnen lassen. „Das ist uns in Corona-Zeiten eine große Hilfe, und die Kunden müssen nicht warten“, schließt Szabo.

Pressekontakt

Herr Joachim Haas-Feldmann
Telefon 06181 295-266
Joachim.Haas-Feldmann@hanau.de